Die Lethe-Heide

Ein abwechslungsreiches und von Naturliebhabern und Wanderern gern besuchtes Gebiet ist die Lethe-Heide Lether Heide im Ortsteil Bissel in der Gemeinde Großenkneten, das die BSH für die Hans-Plesch-Stiftung verwaltet. Im oberen Teil des Gebiets ist eine kleine Heidefläche vorhanden, die allerdings stark von Birken und Gräsern bedrängt wird. Daher wurde auf einem Teil der Fläche im Herbst 1997 in einer aufwendigen Pflegeaktion die oberste Bodenschicht maschinell entfernt, um der Heide die Möglichkeit zur Verjüngung zu geben. Außerdem wird die Heidefläche periodisch im Winter von einer Schafherde beweidet. Im Tal befinden sich Feuchtwiesen, eingerahmt von Teichen, Tümpeln, Erlen- und Eichenwäldern.Schafstall Der Schafstall auf diesem Gebiet wurde  wegen seiner geschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt. Es folgte die Unterschutzstellung der Heidefläche und der angrenzenden Kratteichen als Naturdenkmal. Der Aufenthaltsraum im Nordflügel des Stalles kann von Gästen für eine kurze Verschnaufpause genutzt werden. Grundsätzlich ist hier jeder willkommen, der auf den Wegen bleibt, keine Tiere stört oder Pflanzen mitnimmt und die Fläche sowie den Stall so verlässt wie sie angetroffen wurden.

Die Lethe
Die Lethe, ein 35 km langer, linksseitiger Nebenfluss der Hunte ist ein Fließgewässer II. Ordnung. Sie ist Hauptwasserlieferant für die Ahlhorner Fischteiche. Die Menge und die Quaität des Lethewassers sind daher entscheidend für ihren naturnahen Betrieb. Die Ahlhorner Fischteiche nehmen die durchschnittliche Abflussspende der Lethe fast vollständig auf. Durch den sandigen Untergrund versickert das Teichwasser beständig. Die Qualität des Lethewassers ist nach dieser Bodenpassage besser als beim Einlauf in das Teichgebiet.

Die Lethe-Heide
Ein abwechslungsreiches und von Naturliebhabern und Wanderern gern besuchtes Gebiet ist die Lethe-Heide im Ortsteil Bissel in der Gemeinde Großenkneten, das die BSH für die Hans-Plesch-Stiftung verwaltet.
Im oberen Teil des Gebiets ist eine kleine Heidefläche vorhanden, die allerdings stark von Birken und Gräsern bedrängt wird. Daher wurde auf einem
Teil der Fläche im Herbst 1997 in einer aufwendigen Pflegeaktion die oberste Bodenschicht maschinell entfernt, um der Heide die Möglichkeit zur Verjüngung zu geben. Außerdem wird die Heidefläche periodisch im Winter von einer Schafherde beweidet. Im Tal befinden sich Feuchtwiesen, eingerahmt von Teichen, Tümpeln, Erlen- und Eichenwäldern.
Der Schafstall auf diesem Gebiet wurde  wegen seiner geschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt. Es folgte die Unterschutzstellung der Heidefläche und der angrenzenden Kratteichen als Naturdenkmal. Der Aufenthaltsraum im Nordflügel des Stalles kann von Gästen für eine kurze Verschnaufpause genutzt werden. Grundsätzlich ist hier jeder willkommen, der auf den Wegen bleibt, keine Tiere stört oder Pflanzen mitnimmt und die Fläche sowie den Stall so verlässt wie sie angetroffen wurden.


Die Lethe
Die Lethe, ein 35 km langer, linksseitiger Nebenfluss der Hunte ist ein Fließgewässer II. Ordnung. Sie ist Hauptwasserlieferant für die Ahlhorner Fischteiche. Die Menge und die Quaität des Lethewassers sind daher entscheidend für ihren naturnahen Betrieb. Die Ahlhorner Fischteiche nehmen die durchschnittliche Abflussspende der Lethe fast vollständig auf. Durch den sandigen Untergrund versickert das Teichwasser beständig. Die Qualität des Lethewassers ist nach dieser Bodenpassage besser als beim Einlauf in das Teichgebiet.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: BSH-Archiv


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